Song Contest 2026: Wien hat sich durchgesetzt.The winner takes it all. The loser’s standing small?

Heute wurde die Entscheidung für den Austragungsort des Song Contests bekannt gegeben. Am Ende hat Wien das Rennen gemacht. Stadtrat Mag. Markus Stoll kommentiert die Entscheidung so: „Von Beginn an war das Vorgehen von Bürgermeister Anzengruber chaotisch: Die ständige Selbstdarstellung, die fehlende Einbindung des Landes und das intransparente Vorgehen, das selbst im Gemeinderat nur eine hauchdünne […]
Tourismus ist mehr als Gästewerbung – Stadtregierung streicht Referat als wichtige Schnittstelle aus der Verwaltung

Innsbruck bezeichnet sich gerne als Tourismusstadt. Der Tourismus ist ein bedeutender Wirtschafts- und Standortfaktor und eng mit Stadtentwicklung, Mobilität, Veranstaltungen und Lebensqualität verbunden. Umso unverständlicher ist, dass er in den neuen Organisationsentwürfen der Stadtverwaltung nicht einmal mehr namentlich aufscheinen soll. Einen Abänderungsantrag von Stadtrat Mag. Markus Stoll, den Bereich „Tourismus“ wieder ausdrücklich in der Magistratsorganisation […]
Ein Blick nach Deutschland: 5.000 Baunormen – wenn Vorschriften das Bauen immer teuer machen.

Beim Jahreskongress des Verbands Fenster und Fassade wurde deutlich: Überbordende Normen, Bürokratie und komplizierte Vorgaben treiben die Baukosten weiter in die Höhe. Ex-Finanzminister Peer Steinbrück sprach sogar vom „Aberwitz von 5.000 Baunormen“. Ein Befund, der auch in Österreich seine Gültigkeit hat und unsere Forderung nach „Fasten beim Bauen – ohne Verzicht auf Sicherheit“ einmal mehr […]
Einmal gefördert muss immer gefördert bleiben. LH-Stv. Wohlgemuths Vorstoß zum Verkaufsverbot geförderter Wohnungen am freien Markt könnte echter Gamechanger werden.

Das Neue Innsbruck begrüßt den angekündigten Vorstoß von LHStv. Philip Wohlgemuth, das Verkaufsverbot für geförderte Wohnungen auf mindestens 15 oder auch noch mehr Jahre zu verlängern. Die geplante Initiative auf der kommenden Landeswohnbaureferentenkonferenz ist ein wichtiger Schritt, um der privaten Spekulation mit öffentlich gefördertem Wohnraum im Eigentum endlich ernsthaft entgegenzutreten. Die Devise „einmal gefördert, muss […]
Mehrheiten gelten offenbar nur bis Sitzungsende. Im Herbst müssen SPÖ und Grüne zeigen, ob sie wirklich für leistbares Wohnen stehen

Leistbares Wohnen beginnt mit leistbarem Bauen. Doch genau darüber wird in der politischen Diskussion viel zu selten gesprochen. Steigende Baukosten, immer komplexere Vorschriften, langwierige Genehmigungsverfahren und unnötige Bürokratie treiben die Kosten von Wohnbauprojekten kontinuierlich in die Höhe. Am Ende zahlen diese Mehrkosten die Menschen – in Form höherer Mieten und steigender Kaufpreise. „Genau hier setzt […]
Politischer Sommer-Umtrunk im Bierstindl nach Gemeinderat vor der Sommerpause

Nach der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause lud Das Neue Innsbruck Klubmitglieder, Freund:innen und Unterstützer:innen zu einem geselligen Sommer-Umtrunk ins Gasthaus Bierstindl. Klubdirektor Mag. Lucas Krackl führte durch den Abend und begrüßte die zahlreichen Gäste, bevor er das Wort an Klubobfrau Dr.in Birgit Winkel übergab. Diese berichtete über die Arbeit im Gemeinderatsklub, die Herausforderungen im […]
Innsbruck an den Inn – Unser Antrag brachte Bewegung in die Diskussion

Der Inn ist eines der prägendsten Elemente Innsbrucks – und trotzdem wird sein Potenzial als Aufenthalts- und Lebensraum seit Jahren nicht ausgeschöpft. Genau deshalb haben wir bereits im Oktober 2024 einen Antrag eingebracht, der einen neuen Weg einschlagen sollte: Statt fertige Projekte über die Köpfe der Menschen hinweg zu planen, wollten wir die Bevölkerung von […]
Schwerpunkt Wohnen: Warum die Stadt Innsbruck durch ihre Beschlüsse Spekulation befeuert.

Gemeinderätin Mag.a Christine Oppitz-Plörer: „Einmal gefördert muss immer gefördert bleiben.“ Wenn öffentlich geförderte Wohnungen plötzlich zu Anlageobjekten für wenige werden, läuft etwas grundlegend falsch. Genau das geschieht derzeit in Innsbruck – und das mit voller Unterstützung der Stadtregierung. Grundstücke, Eigentumswohnungen und strategisch wertvolle Flächen werden veräußert oder „übertragen“, ohne langfristige soziale Verantwortung damit zu verbinden […]
Verwaltung dehnt sich innen aus und draußen bröckelt der Asphalt

Mit der Abteilung für Organisation und Zukunftsfragen hat sich die Stadtregierung eine neue Organisationseinheit gegönnt. Acht Mitarbeiter, über 100.000 Euro Kosten – für Beteiligungskonzepte, Imageumfragen und Projektmarketing. „Die Stadt hat kein Erkenntnis-, sondern ein Prioritätenproblem. Während in Bauhof und Straßenbetrieb Personal fehlt, wird die Verwaltung immer größer. Was bringt eine Beteiligungsplattform, wenn draußen der Gehsteig […]
Kosten der neuen Software für Wohnungsvergabe werfen Fragen auf.

Das Neue Innsbruck begrüßt die Einführung des neuen Wohnungsvergabesystems sehr, wenn die Einführung auch etwas holprig läuft und zum Beispiel nicht alle Wohnungen online verfügbar sind. Diese Startschwierigkeiten wird man schon noch in den Griff bekommen. Erstaunlicher ist hingegen die Anschaffung der Software selbst. Nicht nur einmal hat der damalige Bürgermeister Willi darauf hingewiesen, dass […]