Das Neue Innsbruck, Alternative Liste und Liste Fritz: Junge Talstation: Versprechen halten, Kulturraum sichern!

Die Junge Talstation ist seit ihrer Eröffnung im Jahr 2014 ein einzigartiger Raum der Begegnung, Kreativität und persönlichen Entfaltung. Sie wurde von engagierten Jugendlichen ins Leben gerufen, mit Unterstützung der damaligen Stadtregierung, und hat sich schnell zu einem wichtigen Freiraum für Kultur und Jugend entwickelt. Doch dieses Vorzeigeprojekt ist nun akut bedroht, weil die Caprese-Koalition […]

Das Neue Innsbruck fordert Runden Tisch zum Streit Tierheim und Baufirma: Ein teurer Prozess kostet auch für die Allgemeinheit und ist abzulehnen

Die anhaltenden Streitigkeiten zwischen dem Tierheim und der bauausführenden Firma drohen sich zu einem kostspieligen Rechtsstreit auszuweiten, dessen Folgen auch die öffentlichen Hauptbeitragszahler – Stadt Innsbruck und Land Tirol – zu tragen hätten. Laut Medienberichten wäre am ersten Prozesstag ein Vergleich möglich gewesen, dieser kam jedoch nicht zustande. Das Neue Innsbruck hat mit Gemeinderätin Dr.in […]

Das Neue Innsbruck kritisiert Platzbenennung in Adamgasse: Ein kulturpolitischer Rückschritt

Mit deutlichen Worten hat Ersatzgemeinderätin Dr.in Krammer-Stark die geplante Benennung eines zentralen Platzes in Innsbruck nach der Raiffeisen-Bank kritisiert. In ihrer Rede vor dem Gemeinderat betonte sie, dass diese Entscheidung ein Rückschritt von der feministischen und inklusiven Erinnerungskultur sei, für die sich Innsbruck in der Vergangenheit konsequent eingesetzt hat. „Innsbruck hat einmal beschlossen, dass Frauen […]

Leistung vor Gießkanne: Innsbrucks Finanzproblem

Leistung rückt durch ständig steigende Förderungen immer mehr in den Hintergrund. Der Staat soll alles richten und jedes Risiko abfedern – die Ausmaße sind enorm. Gelder werden wie beim Klimabonus ohne Maß und Ziel mit der Gießkanne verteilt. Jede und jeder erhält die Förderung, unabhängig vom tatsächlichen Bedarf. So stelle ich mir soziale Treffsicherheit nicht […]

Gestrichene Subventionen für Verbindungen sind rein ideologisch motiviert

Noch am 24. Oktober berichtete die Tiroler Tageszeitung über das Versprechen des Bürgermeisters, dass keine Streichungen bei Subventionen zu erwarten sind. Gleichzeitig versendet die Vizebürgermeisterin der Caprese Koalition E-Mails mit gegenteiligem Inhalt. Vor allem die katholischen Verbindungen sind offenbar ins Visier der Koalition geraten. >> hier geht es zum Beitrag auf TT Online

Das Neue Innsbruck verurteilt sinnlose Zerstörung in Innsbruck und dankt der Polizei für schnellen Einsatz

Der Klubobmann von Das Neue Innsbruck, Franz Jirka, verurteilt die jüngste Welle an Sachbeschädigungen in Innsbruck scharf. Am Abend des 26. Oktober wurden im Bereich Fürstenweg – Unterbergerstraße – Franz-Fischer-Straße – Sonnenburgstraße – Speckbacherstraße sowie später in der Kaufmannstraße in Pradl zahlreiche parkende Pkw durch einen Tatverdächtigen schwer beschädigt. „Die mutwillige Zerstörung von Privateigentum ist […]

Das Neue Innsbruck begrüßt Überlegungen von Andrew Hourmont ein neues Event in Innsbruck zu etablieren

Sportausschussmitglied Gemeinderätin Klara Neurauter zeigt sich erfreut über die Überlegungen zur Rückkehr eines der ikonischsten Events der Stadtgeschichte. Andrew Hourmont, der Gründer des Air-&-Style-Contests, denkt darüber nach, im Winter 2025/26 ein neues Event auf den Bergisel zu bringen. Es wäre wohl eine große Bereicherung für unsere Stadt. „Die Überlegungen wieder ein für junge Menschen populäres […]

Während für viele eigene Projekte die städtische Geldtasche locker sitzt, bleibt sie für eine österreichische Solidaritätsaktion verschlossen. 

Ein im Stadtsenat von Stadtrat Mag. Markus Stoll eingebrachter Vorschlag für die Spende von 150.000 Euro für die Hochwasseropfer von Niederösterreich wurde totgeschwiegen. Der Antrag wurde daher im Gemeinderat eingebracht, wo dieser einstimmig dem Stadtsenat zur selbständigen Erledigung zugewiesen wurde. Vielleicht sollte es aber auch zur „selbständigen Beerdigung“ heißen, wie die Diskussion zeigte. „Mehrheiten sind […]

DAS NEUE INNSBRUCK begrüßt Überlegungen des Gemeindeverbandes zur Zweitwohnsitzabgabe und kündigt Antrag im Gemeinderat an

KO-Stv.in Gemeinderätin Mag.a Christine Oppitz-Plörer

DNI-Gemeinderätin Mag.a Christine Oppitz-Plörer zeigt sich sehr erfreut darüber, dass auch der Tiroler Gemeindeverband und Präsident Schubert nun erstmals die Einführung einer Zweitwohnsitzabgabe in Betracht ziehen. „Wir haben diesen Vorschlag seit vielen Jahren gefordert und freuen uns heute sehr, dass der Tiroler Gemeindeverband nun ebenfalls in diese Richtung denkt“, so Oppitz-Plörer. „In der Politik braucht […]