Das Neue Innsbruck zeigt sich erfreut, dass die Innsbrucker Kommunalbetriebe nach einem Antrag von Klubobfrau GRin Dr.in Birgit Winkel ein Konzept für verlängerte Öffnungszeiten des Freibads Tivoli an Hitzetagen ab 2027 umsetzen werden. Bürgermeister Johannes Anzengruber bestätigte in der Gemeinderatssitzung vom 8. Oktober ausdrücklich, dass sämtliche Forderungen des Antrags durch das neue Konzept erfüllt seien.
Bereits im Juli hatte Das Neue Innsbruck ein dauerhaftes Konzept für längere Öffnungszeiten des Tivoli an besonders heißen Tagen gefordert. Insbesondere ab prognostizierten 30 Grad soll die Bevölkerung künftig auch in den Abendstunden länger Abkühlung finden können. Dafür braucht es klare Temperaturkriterien, entsprechende organisatorische und personelle Voraussetzungen sowie eine wirtschaftlich tragfähige Lösung.
„Gerade in den letzten beiden Jahren haben uns viele Familien angesprochen, warum das Tivoli ausgerechnet an besonders heißen Sommerabenden nicht länger geöffnet bleiben kann. Unser Ziel war deshalb eine dauerhafte und verlässliche Regelung statt jährlich wiederkehrender Diskussionen. Umso mehr freut es mich, dass unsere Vorschläge nun ab 2027 endlich vollständig umgesetzt werden“, erklärt Klubobfrau Birgit Winkel.
Vorfreude auf die Badesaison 2027
„Natürlich wäre es schön gewesen, wenn diese Lösung schon früher zustande gekommen wäre. Aber entscheidend ist, dass wir nun endlich einen Schritt weiter sind“, so Winkel.
Für Das Neue Innsbruck ist damit die Erwartung verbunden, dass die angekündigten Verbesserungen bereits in der kommenden Badesaison tatsächlich umgesetzt werden.
„Besonders als Opposition freuen wir uns, dass unserem Antrag nun entsprochen wird und die Vorschläge in die konkrete Umsetzung kommen. Gerade für Familien werden die zunehmend heißen Sommertage zu einer Herausforderung. Umso erfreulicher ist es, dass hier nun eine konkrete Verbesserung in Aussicht steht. Ein schöner Erfolg, der mich persönlich auch positiv stimmt. Denn letztlich zählt, was am Ende für die Menschen herauskommt“, schließt Winkel.