Opposition wirkt: Dringender Antrag hat Bewegung in die Sache gebracht. Tierärztlicher Notdienst wird fortgeführt.

Noch vor wenigen Tagen war unklar, ob die Finanzierung des tierärztlichen Notdienstes für Kleintiere über September hinaus gesichert wird. Erst nach dem gemeinsamen dringenden Antrag von Klubobfrau Birgit Winkel von Das Neue Innsbruck und Klubobfrau Andrea Dengg von der FPÖ kündigte Bürgermeister Johannes Anzengruber nun an, dass die Stadt die Finanzierung fortsetzen werde. Der Antrag forderte genau diese nahtlose Weiterführung sowie eine langfristige Absicherung des Angebots und erfüllt damit das Anliegen der zwei Oppositionsfraktionen. 

„Entscheidend ist, dass der tierärztliche Notdienst weitergeführt wird. Genau dafür haben wir gemeinsam diesen dringenden Antrag eingebracht. Dass jetzt plötzlich alles längst geplant gewesen sein soll, ist wenig glaubwürdig. Wäre dem so gewesen, hätte der Bürgermeister dies bereits unmittelbar nach unserer Presseaussendung klarstellen können. Stattdessen brauchte es offenbar erst öffentlichen Druck und unseren Antrag, damit Bewegung in die Sache kommt“, erklärt Klubobfrau Dr.in Birgit Winkel.

Am Ende zählt das Ergebnis

„Für uns zählt das Ergebnis. Die Tierhalterinnen und Tierhalter sowie die teilnehmenden Tierarztpraxen brauchen Planungssicherheit. Ich bedanke mich bei Klubofrau Andrea Dengg für ihre Unterstützung. Wenn unser gemeinsamer Antrag nund dazu beigetragen hat, dass diese nun geschaffen wird, dann zeigt das einmal mehr: Opposition wirkt.“, so Winkel abschließend.