Mit großer Sorge verfolgen wir die aktuelle Entwicklung rund um die drohende Räumung der Jungen Talstation. Was hier auf dem Spiel steht, ist weit mehr als ein Gebäude – es geht um einen einzigartigen Ort der Begegnung, Kreativität und Eigeninitiative junger Menschen in unserer Stadt.
Die Junge Talstation ist Ausdruck einer offenen, lebendigen und selbstbestimmten Jugendkultur, wie sie Innsbruck dringend braucht. Gerade in einer Zeit, in der junge Menschen immer weniger Raum zur freien Entfaltung finden, darf ein solcher Ort nicht aufgegeben werden.
Wir stehen voll und ganz hinter der Idee und dem Geist dieses wichtigen Kultur- und Jugendortes. Wir haben weiterhin Hoffnung und geben nicht auf. Gemeinsam mit vielen Engagierten setzen wir uns dafür ein, dass die Junge Talstation erhalten bleibt – als Ort, an dem Jugendkultur wachsen und Gemeinschaft entstehen kann.
Als logische Konsequenz dieser Haltung haben wir einen offenen Brief verfasst, der am Mittwoch an zahlreiche Jugendorganisationen sowie an alle 40 Innsbrucker Gemeinderätinnen und Gemeinderäte übermittelt wurde. Ihr könnt diesen hier nachlesen: