Das Neue Innsbruck hatte sich in den vergangenen Monaten massiv für mehr Tempo und mehr politische Aktionen in dieser wichtigen Frage ausgesprochen. Durch den vom Neuen Innsbruck gestellten Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz wurde die lange vorliegende Studie eingefordert, die bisher unter Verschluss der Stadtkoalition blieb. Mit der Forderung nach mehr Transparenz haben wir für alle GemeinderätInnen einen Durchbruch geschafft.
„Es freut uns ausdrücklich, dass beim Thema Einhausung und Lärmschutz im Westen Innsbrucks nun mit unserem Antrag offenbar endlich Bewegung in die Sache kommt und nun zu einem Runden Tisch eingeladen wurde“, zeigt sich KO-Stv.in GRin Mag.a Christine Oppitz-Plörer angesichts der Einladung erfreut.
Keine weiteren verlorenen Jahre beim Lärmschutz
„Der öffentliche Druck auf die Stadtregierung für mehr Transparenz und weniger Hinterzimmerpolitik hat Wirkung gezeigt – und das ist gut so. Es ist jedenfalls positiv, wenn nun auch innerhalb der Stadtregierung ein Umdenken stattfindet und das Thema mit der notwendigen Transparenz und Ernsthaftigkeit behandelt wird. Gerade beim Lärmschutz darf es keine weiteren verlorenen Jahre geben“, so Oppitz-Plörer.
„Gerade bei Projekten dieser Größenordnung braucht es einen breiten Schulterschluss statt parteipolitischer Abschottung“, so Oppitz-Plörer.
Jetzt gemeinsam an einem Strang ziehen
Besonders wichtig sei nun, dass alle politischen Ebenen und Beteiligten tatsächlich an einem Strang ziehen.
„Der Lärmschutz im Westen Innsbrucks ist keine parteipolitische Frage, sondern eine Frage der Lebensqualität tausender Menschen. Die Menschen warten seit Jahrzehnten auf substanzielle Verbesserungen. Jetzt braucht es endlich konkrete Lösungen statt weiterer Verzögerungen. Jetzt müssen alle gemeinsam an einem Strang ziehen“, schließt Oppitz-Plörer.