Die heute medial angekündigten Maßnahmen zur besseren Zugänglichkeit des Inns im Bereich des Englischen Gartens sind aus Sicht von Das Neue Innsbruck ein wichtiger Schritt für die Lebensqualität in unserer Stadt. Im Zuge der anstehenden Sanierungsarbeiten soll es dort künftig möglich werden, den Inn barrierefrei für die Bevölkerung besser erlebbar zu machen und Plätze zum Verweilen in unmittelbarer Nähe des Wassers zu schaffen. Nach dem plötzlichen Aus für das Projekt Marktviertel eröffnet sich damit zumindest an anderer Stelle die Möglichkeit, die Verbindung zwischen Stadt und Inn zu stärken.
„Der Inn ist nicht nur Namensgeber unserer Stadt, sondern eines ihrer prägendsten Merkmale. Umso erfreulicher ist es, dass nun konkrete Schritte gesetzt werden, um die Menschen näher an den Inn zu bringen. Das unterstützen wir ausdrücklich“, erklärt Klubobfrau-Stv.in. Mag.a Christine Oppitz-Plörer für die Gemeinderatsfraktion Das Neue Innsbruck.
Das Ziel, Innsbruck näher an den Inn zu bringen, eint uns
Bereits im Wahlprogramm hat sich Das Neue Innsbruck dafür ausgesprochen, Innsbruck stärker an den Inn heranzuführen und den Fluss als Erholungs- und Lebensraum besser nutzbar zu machen. Vorgeschlagen wurden unter anderem neue Aufenthaltsbereiche, attraktivere Zugänge zum Wasser sowie eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Bund, Land und den betroffenen Gemeinden entlang des Inns.
„Auch wenn das nun vorgestellte Projekt nicht exakt jenem Weg entspricht, den Das Neue Innsbruck vorgeschlagen hat, geht es dennoch klar in die richtige Richtung. Besonders erfreulich ist, dass es Bürgermeister Anzengruber gelungen ist, gemeinsam mit Bund und Land eine tragfähige Lösung zu erarbeiten. Zu diesem Erfolg gratulieren wir ausdrücklich“, so Klubobfrau Dr.in Birgit Winkel.
Den Inn wieder stärker in das Stadtleben einbinden
Nachdem die Pläne für das Marktviertel leider nicht weiterverfolgt wurden, eröffnet sich nun zumindest an anderer Stelle die Chance, die Verbindung zwischen Stadt und Inn zu stärken. Das Neue Innsbruck sieht darin eine wertvolle Möglichkeit, den Fluss stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken und neue attraktive Aufenthaltsräume zu schaffen.
„Viele Städte zeigen seit Jahren vor, wie Flüsse erfolgreich in das Stadtleben eingebunden werden können. Innsbruck verfügt mit dem Inn über ein enormes Potenzial. Jeder Schritt, der den Fluss für die Menschen zugänglicher macht, ist ein Gewinn für unsere Stadt“, so Oppitz-Plörer.
Dank an alle Beteiligten
„Für dieses Ergebnis gebührt allen Beteiligten großer Dank. Solche Projekte können nur gelingen, wenn Stadt, Land und Bund gemeinsam an einem Strang ziehen. Dass diese Zusammenarbeit nun konkrete Verbesserungen für die Bevölkerung ermöglicht, freut uns sehr. Das Neue Innsbruck wird dieses Vorhaben daher gerne nach Kräften unterstützen“, schließen Winkel und Oppitz-Plörer unisono.