Seit mittlerweile 17 Jahren setzt sich Helmut Zander mit seinem Projekt „Kostenlose Nachhilfe für sozial Bedürftige“ für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich ein. Was 2009 als Initiative eines Einzelnen begann, ist heute ein beeindruckendes Netzwerk mit mehr als 100 ehrenamtlichen Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrern. Für Gemeinderätin Mag.a Christine Oppitz-Plörer ist dieses Engagement ein herausragendes Beispiel dafür, welchen wertvollen Beitrag ehrenamtliche Arbeit für unsere Gesellschaft leistet.
„Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft und darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Helmut Zander hat mit seiner Initiative etwas ganz Besonderes geschaffen. Er ermöglicht mit seinem Team jungen Menschen, die sich kostenpflichtige Nachhilfe nicht leisten können, bessere Bildungschancen und damit neue Perspektiven für ihren weiteren Lebensweg. Das verdient unsere höchste Anerkennung und großen Respekt“, betont Oppitz-Plörer.
Eindrucksvolle Bilanz – Dank an alle Mitwirkenden
Die Bilanz des Projekts spricht für sich: Seit der Gründung konnten bereits mehr als 2.550 Schülerinnen und Schüler unterstützt und etliche tausend Stunden kostenloser Nachhilfeunterricht ermöglicht werden. Für sozial bedürftige Familien bedeutet das eine enorme finanzielle Entlastung. Besonders bemerkenswert ist, dass die gesamte Initiative auf freiwilligem Engagement beruht und ohne öffentliche Förderungen oder Subventionen auskommt.
„Wer einem jungen Menschen beim Lernen hilft, vermittelt weit mehr als nur Wissen. Es geht um Selbstvertrauen, um Chancen und manchmal auch darum, einem Kind wieder Freude am Lernen zu schenken. Mein ganz besonderer Dank gilt neben Helmut Zander natürlich allen ehrenamtlichen Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrern, die ihre Freizeit, ihr Wissen und ihre Geduld zur Verfügung stellen. Sie alle leisten einen unschätzbaren Beitrag für unsere Kinder, für die Bildung und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich und verdient unsere höchste Wertschätzung“, so Oppitz-Plörer abschließend.