Aktuelle Stunde zum Thema Wohnen in Innsbruck: Wir lassen nicht locker! Spekulationen müssen beendet werden.

Rote Karte beim Thema Wohnen – für die gesamte Stadtregierung, besonders für die SPÖ. Einst als Kernthema beansprucht, scheint es heute wichtiger, dem Bürgermeister zu gefallen und Deals auszuhandeln. Wohnreferent Georg Willi hat sich in dieser Frage längst verabschiedet.

Wohnen in Innsbruck wird immer teurer, gleichzeitig verliert die Stadt leistbaren Wohnraum, weil Eigentum verkauft wird, um Budgetlöcher zu stopfen. Die „Caprese“-Politik öffnet Spekulation Tür und Tor – Stichwort Amras Next. Auch beim Studentenwohnheim in der Maximilianstraße kam es zu einer Kehrtwende, offenbar auf Zuruf von außen.

Was tut die Stadtregierung gegen hohe Betriebskosten? Sie erhöht die Gebühren massiv. Was tut sie gegen steigende Baukosten? Nichts.

Wohnen darf kein Spielball von Ideologie oder Klientelpolitik sein. Es braucht Mut, klare Prioritäten und Augenmaß. Wir werden hier nicht locker lassen und genau hinschauen, was die Stadtregierung macht.

GRin Dr.in Birgit Winkel
Klubobfrau Das Neue Innsbruck

Rede im Gemeinderat

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