KO-Stv.in GRin Mag.a Christine Oppitz-Plörer begrüßt die Investition in zusätzliche Schwimmflächen und die damit verbundenen Verbesserungen für Schulen, Kinder und den Breitensport. Schwimmen sei nicht nur eine sportliche Betätigung, sondern vor allem eine wichtige Grundfertigkeit und damit auch eine Frage der Bildung. Die Corona-Jahre haben deutlich gezeigt, welche Folgen fehlende Möglichkeiten zum Schwimmen lernen haben können.
Gleichzeitig fordert Das Neue Innsbruck eine umfassende und langfristige Strategie für die gesamte Innsbrucker Bäderlandschaft. Insbesondere das Tivoli-Areal mit seinen großen, über weite Teile des Jahres ungenutzten Flächen dürfe dabei nicht aus dem Blick geraten. In einer Stadt mit begrenzten Flächenressourcen sei es schwer nachvollziehbar, neue Wasserflächen zu schaffen, während wenige Minuten entfernt wertvolle Flächen rund neun Monate im Jahr brachliegen. Angesichts des Klimawandels und immer längerer Hitzeperioden müsse auch über eine bessere, möglichst ganzjährige Nutzung des Tivoli nachgedacht werden.
Hier den Redebeitrag im Gemeinderat nachsehen: