Das Neue Innsbruck begrüßt die geplante Ergänzung der Brücke um einen Fahrradstreifen ausdrücklich. Damit wird ein wichtiger Schritt gesetzt, um eine sichere und direkte Verbindung für Radfahrerinnen und Radfahrer zwischen Innsbruck und dem Westen zu schaffen. Gleichzeitig mahnt der Gemeinderatsklub ein, diese Maßnahme nicht als Einzelprojekt zu sehen, sondern als Teil einer konsequenten Gesamtstrategie für klimafreundliche Mobilität.
„Ein eigener Fahrradstreifen auf der Brücke ist ein echtes Plus für den Radverkehr. Er erhöht die Sicherheit, verkürzt Wege und macht das Radfahren für viele Menschen noch alltagstauglicher. Gerade Pendlerinnen und Pendler profitieren von einer durchgängigen, leistungsfähigen Radverbindung, die unabhängig vom Autoverkehr funktioniert.“, betont GR MMst. Franz Jirka.
Radfahrer leisten wesentlichen Beitrag zum Klima
Radfahrer leisten einen wesentlichen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität in der Stadt und im Umland. Jeder zusätzliche, sichere Meter Radinfrastruktur hilft dabei, CO₂ zu reduzieren, Staus zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhöhen. „Wer möchte, dass mehr Menschen aufs Rad umsteigen, muss ihnen auch die passende Infrastruktur anbieten – sicher, attraktiv und ohne Umwege“, so Jirka.
Weg ist noch nicht zu Ende
Das Neue Innsbruck hält fest: Die aktuelle Planung ist ein richtiger Schritt, darf aber nicht das Ende der Fahnenstange sein. „Jetzt gilt es, dran zu bleiben und die Chance nicht zu verpassen. Die Brücke zeigt, was möglich ist – dieses Denken brauchen wir auch an anderen neuralgischen Punkten im Stadtgebiet“, fordert Jirka abschließend.