Der Happy City Index zeigt es schwarz auf weiß: Innsbruck stürzt von Platz 29 auf 105 ab. Während ein Teller Caprese in Italien bei vielen Menschen Urlaubsstimmung und gute Laune erzeugt, sorgt die „Caprese-Koalition“ in Innsbruck für miese Stimmung. Versprechen bleiben leer, Geschäfte auch. Arbeitsplätze verschwinden, Schulden wachsen, echte Lösungen fehlen. Der Bürgermeister? Reagiert beleidigt statt selbstkritisch. Doch die Analyse bestätigt, was die Menschen längst spüren: Über sie wird drübergefahren, die Sorgen werden ignoriert und die Lebensqualität sinkt spürbar.
Was würde uns wirklich glücklicher machen? Weniger Schulden, mehr Sicherheit, Wohnen zu fairen Preisen, lebendige Stadtteile mit Kultur und Sportflächen, grüne Freiräume, gute Bildung, verlässliche Kinderbetreuung und Angebote, die ein Älterwerden im eigenen Stadtteil möglich machen. Es ist Zeit, dass Innsbruck wieder eine Stadt wird, in der man gerne lebt – mit Ehrlichkeit, klaren Zielen und Tatkraft für alle Menschen.
Klubobfrau GRin Dr.in Birgit Winkel
Das Neue Innsbruck
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